Appvorstellung: Mentor

mentor-app-iconFactory-Startup Mentor veröffentlicht die ‘Anti-To-Do-Liste’

Die Welt ist voll von Projektmanagement-Software und To-Do-Listen-Apps für den geschäftigen Büromenschen. Mentor, eine iPhone App die am 24. Mai veröffentlicht wird, ist das genaue Gegenteil: Eine Plattform für die Dinge, die man tun will – nicht die, die man tun muss.

Seit die App im Januar in geschlossener Beta-Phase startete, half Mentor über 1.000 Testern aus 22 Ländern dabei das zu tun, was ihnen wirklich wichtig ist: Vom Marathontraining über Vokabellernen bis hin zu gesunder Ernährung deckt Mentor das komplette Spektrum persönlicher Entwicklung ab.

Mentor funktioniert über eine bewährte Mechanik, die schon im Berufsleben dafür sorgt, dass wir unsere Fristen einhalten und pünktlich sind: Sozialen Kontext. Auf der Arbeit interagieren wir ständig mit unseren Kollegen und erhalten Rückmeldung von unseren Vorgesetzten, was unsere beruflichen Ziele häufig in den Mittelpunkt rückt. In unserem Privatleben sind unsere Ambitionen und Hobbys noch viel mehr in einen sozialen Kontext eingebettet – aber dieses Potential wurde bisher weder organisiert noch genutzt. Bis jetzt.

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Mentor nutzt diesen sozialen Kontext für unsere persönlichen Ziele indem es ein lebhaftes Netzwerk aktiver Menschen erschafft. Hier dokumentieren Nutzer ihre verschiedenen Aktivitäten, teilen ihren Fortschritt mit anderen und sind ganz buchstäblich „Mentoren“ für einander. Aus einer nutzergenerierten Datenbank an möglichen Aktivitäten stellt sich jeder Nutzer seine persönliche Wunschliste zusammen. Dann werden diese Aktivitäten mit Kommentaren und Fotos dokumentiert und mit einer Gemeinschaft von Freunden und Gleichgesinnten geteilt. Mentor ist damit ein soziales Netzwerk mit einem einzigem Zweck: Den Dingen, die wirklich wichtig sind.

In der dreimonatigen Beta-Phase hat die Mentor-Community über 600 verschiedene Ziele angelegt, die über 5.000 mal erreicht und mit 30.000 Likes und 5.000 Kommentaren honoriert wurden.

Mentor, gegründet im Sommer 2012, entsteht in Berlins neuem Startup-Zentrum, der Factory, und wurde im Rahmen einer sechsstelligen Angel-Runde von namhaften Investoren wie Felix Petersen (Amen), Matthias Spieß (Spreadshirt), Frank Riedel (Privatinvestor) and JMES Investments unterstützt. Mentor ist die europäische Antwort auf die US-Wettbewerber Lift und Everest.

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Mentor Gründungsgeschichte

Mentor wurde im Sommer 2012 von den vier Studienfreunden Lukas Kampfmann, Philipp Merlin Scharff, Jeremias Wolf and Niclas Rohrwacher gegründet. Das Team, bestehend aus einem Manager, einem Marketer, einem Juristen und einem Schauspieler, hat während des Studiums bereits regelmäßig Geschäftsideen entwickelt, bis der Tag kam, an dem sie ihren Abschluss machten und sich eine Frist setzten: Am 1. Mai 2012 würden sie sich um Punkt 12 Uhr mittags auf dem Dach ihrer WG in Berlin treffen und ihre gemeinsame Unternehmung starten.

Und tatsächlich lehnten alle ihre jeweiligen Karriere-Angebote ab um sich am abgemachten Datum auf der Dachterrasse zu treffen. Noch am selben Tag schnallten sie ein Whiteboard auf das Dach ihres 15 Jahre alten VW Golfs und fuhren für einen Monat in die Lüneburger Heide, um eine Geschäftsidee zu finden.

Innerhalb weniger Tage war Mentor geboren und ein Prototyp gebaut und getestet. Nur acht Wochen später gründeten sie gemeinsam mit ihren Angel-Investoren ihre Firma und zogen in die brandneue Berliner Factory, um Mentors Ziel zu verwirklichen: Menschen auf der ganzen Welt dabei zu helfen, ihr volles Potential zu entfalten.