Popel – Sixt

the last 100 days

Die ersten 100 Tage im Amt liegen hinter Donald Trump. Zeit also darüber nachzudenken, was es konkret bedeutet, Präsident der Vereinigten Staaten zu sein. Und siehe da – surprise surprise – Trump zeigt sich überrascht davon wie hart sein neuer Job ist, wie Reuters vor wenigen Tagen meldete. Diese Naivität ging dann doch einigen Kennern und Beobachtern der US-Politik zu weit. So zum Beispiel David Frum, ehemaliger Redenschreiber von George W. Bush. Ihm platzte förmlich der Kragen wie die nachfolgenden Tweets beweisen. Und da er schon einmal dabei war, sich über die Naivität des amtierenden US-Präsidenten lustig zu machen, artete seine Kritik gleich zu einem Rundumschlag aus. Frum tweetete sich sozuagen in Rage. Hier das Protokoll seines Disses:

Clapton

Alan,Alan, Alan, Alan, Alan, Ow, Ow, Steve, Steve, Steve…Hey, Hey, Hey…

Montagsmotivation

Nach mehreren misslungenen Versuchen, landete zum ersten Mal die Trägerrakete „Falcon 9“ unbeschadet auf der Erde. Nach Jahren intensiver Arbeit und vielen Investitionen in das Projekt war die Freude über den erfolgreichen Versuch entsprechend groß. Ein Kamerateam von National Geographic dokumentierte das emotionale Schauspiel.

Awesome Images

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Low Resolution


The Coca-Cola truck is a bit disappointing this year.

State of the Word – WordCamp US 2016 – Philadelphia

Zusammenfassung der jährlich gehaltenen Rede von Matt Mullenweg zu WordPress und seiner Entwicklung. 2016 geht es um die gestiegene Internationalsierung, Calypso und die geänderte Philosophie zur Veröffentlichung von neuen WordPress-Versionen.

Calypso

Bei wordpress.com verfassen mittlerweile 68% der Nutzer ihre Beiträge über Calypso, 17% über die mobile App und nur 15% über das Backend von WordPress „wp-admin“. In der Zukunft soll Calypso den Weg über das Backend von WordPress zum Verfassen und Veröffentlichen von Beiträgen ersetzen. Dafür sind aber noch einige Anstrengungen notwendig vor allen Dingen die Kompatibilität mit Plugins.

Wer seine Website selbst betreibt, aber über Jetpack mit wordpress.com verbunden hat, kann schon jetzt das neue Interface nutzen.

PHP 7 und https

WordPress erhöht seine Serveranforderungen. Von nun an wird PHP 7 empfohlen. Es sollen außerdem Features kommen, die nur für Seiten mit https verfügbar sein werden.

Kein festgelegten Release-Cycle mehr

Die größte Änderung für Endnutzer wird wohl die sein, dass es in Zukunft keine regelmäßigen WordPress-Major-Updates mehr geben wird. In der Vergangenheit konnte man sich zukünftige Updates ja schon im Kalender anstreichen und es gab feste Zyklen, die durch Zeiträume bestimmt waren. Die zukünftigen Major-Updates werden nur noch erfolgen, wenn es große Veränderungen bei WordPress gibt. Der Fokus liegt dabei auf der WP REST API, dem Editor und dem Customizer.

Es könnte also durchaus sein, dass es in 2017 überhaupt keine neue WordPress-Version gibt.